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07Dez

Schweizer Klein- und Mittelunternehmen sind international wettbewerbsfähig

KMU | News | 0 Comments | | Return|

Die kleinen und mittleren Unternehmen in der Schweiz geben sich im Hinblick auf ihre Stellung auf dem Weltmarkt optimistisch. Die 1'100 von der Credit Suisse befragten KMU beurteilen die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Schweiz als gut.

KMU beschäftigen zwei Drittel aller Erwerbstätigen

In der Schweiz sind rund 600'000 kleine und mittlere Unternehmen tätig, die zusammen etwa zwei Drittel aller Erwerbstätigen beschäftigen. Für die Studie «Schweizer KMU-Wirtschaft 2018 – Erfolgreich im globalen Wettbewerb» befragte die Credit Suisse 1'100 Schweizer KMU zu verschiedenen Aspekten rund um das Thema Wettbewerbsfähigkeit und Konkurrenz. Ergebnis: Rund 85 Prozent der von der Grossbank kontaktierten KMU bezeichnen ihre gegenwärtige Wettbewerbslage als gut oder zumindest befriedigend. Die immer härtere internationale Konkurrenz zwingt die Unternehmen jedoch dazu, zu investieren und sich stetig weiterzuentwickeln.

Jedes zweite Unternehmen muss internationale Konkurrenz berücksichtigen

Um im Rennen zu bleiben, müssen die KMU beachtliche Herausforderungen meistern. Heute muss jedes zweite Schweizer Unternehmen die ausländische Konkurrenz berücksichtigen, während es vor zehn Jahren nur jedes dritte war. Paradoxerweise zeigen sich die international agierenden grossen KMU am zuversichtlichsten. Im Gegensatz zu den kleinen Unternehmen, die eher auf den Binnenmarkt ausgerichtet sind, fürchten die grösseren nicht, dass sich die Lage verschlechtert.

Viele Marktführer in der Industrie

In der Industrie positioniert sich jedes siebte Unternehmen als Marktführer auf seinem Gebiet. Die Wechselkursschwankungen bleiben für die Schweizer KMU auf den internationalen Märkten aber ein Problem: Eines von fünf Unternehmen klagt darüber. Die Mehrheit der KMU scheint sich der Herausforderung durch den starken Franken aber auch zu stellen.

Unternehmen verfügen über ausreichen Finanzmittel

Um wettbewerbsfähig zu bleiben, greifen die meisten KMU eher zu offensiven als zu defensiven Massnahmen. Auf den internationalen Märkten bevorzugen sie die Einführung neuer Produkte oder die Eroberung neuer Märkte, anstatt Preise zu senken oder das Geschäft aufzugeben. 56 Prozent der kleinen und mittelgrossen Unternehmen in der Schweiz sagen, sie verfügten für die Umsetzung ihrer Projekte über einen ausreichenden finanziellen Spielraum.

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