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Neue Datenschutz-Grundverordnung der EU: Man muss die Bedeutung etlicher Begriffe kennen Admin_neu
Die seit dem 25. Mai 2018 geltende neue Datenschutz-Grundverordnung der EU (DSGVO) betrifft viele Schweizer Unternehmen, die personenbezogene Daten von natürlichen, in der EU-ansässigen Personen verarbeiten. Zudem soll das Schweizer Recht der DSGVO so rasch wie möglich angepasst werden. Deshalb muss man sich mit DSGVO-Begriffen auseinandersetzen wie zum Beispiel «Verbot mit Erlaubnisvorbehalt», «Vorfallreaktions-Management» («Incident Response Management»), «Rechenschaftspflicht», «Datenschutzmanagement». Die DSGVO betrifft auch viele KMU.

Einfach erklärt: Datenschutz und Datensicherheit sind unterschiedliche Begriffe Admin_neu
Am 25. Mai 2018 ist die EU-Datenschutz-Grundverordnung endgültig in Kraft getreten. In der auch hierzulande ausgedehnten Medienberichterstattung darüber sind die Begriffe «Datenschutz» und «Datensicherheit» häufig nicht klar auseinandergehalten worden. Tatsache ist, dass die beiden Begriffe unterschiedliche Tatbestände umfassen, die sich nur teilweise überschneiden. Lesen Sie die Einzelheiten dazu.

IT-Sicherheit und Datenschutz: Die Eidgenössischen Räte stehen auf dem Bremspedal Admin
Alle Welt spricht davon, wie gross im Gefolge der fortschreitenden Digitalisierung die Gefahr von Cyberattacken und des Missbrauchs von privaten Daten sei. Das kümmert viele Schweizer Volksvertreter offenbar wenig. Schon im Januar 2018 hat die Mehrheit der Staatspolitischen Kommission des Nationalrats beschlossen, die Revision des Datenschutzgesetzes aufzuschieben. Und im März 2018 ist der Nationalrat auf das Informationssicherheitsgesetz für den Bund nicht einmal eingetreten. Was bedeutet das für die Schweizer Unternehmen?

Harmonisierung des Zahlungsverkehrs: ISO 20022 muss bis 30. Juni 2018 in allen Unternehmen eingeführt sein Super Admin
Die Harmonisierung des Zahlungsverkehrs ist in der Schweiz in vollem Gange. Bis zum 30. Juni 2018 müssen alle Unternehmen ihre Buchhaltungssoftware auf den neuen Standard ISO 20022 umgestellt haben. Was geschieht, wenn die Umstellung nicht gemacht wird? Dann wird das Unternehmen gezwungen sein, all seine Zahlungen manuell im E-Banking zu erfassen. Zudem müsste der Abgleich der offenen Posten mit den Zahlungseingängen ebenfalls von Hand gemacht werden.

Datenschutz-Grundverordnung der EU wird bald wirksam und das Schweizer Recht wird angepasst Admin
Am 25. Mai 2018 wird die im April 2016 in Kraft getretene Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der Europäischen Union nach einer zweijährigen Einführungszeit ihre volle Wirkung entfalten. Und in der Schweiz hat der Bundesrat im September 2017 die Botschaft für die Revision des Datenschutzgesetzes verabschiedet. Damit soll das Schweizer Recht an die Entwicklung in der EU angepasst werden. Was bedeutet das für die einzelnen Unternehmen?

Mehrwertsteuer: Keine Pflicht zur digitalen Signatur von E-Rechnungen Admin
Die Bundesverwaltung ist ein Pionier der E-Rechnungen. Sie verlangt seit 2016 von ihren Lieferanten die Rechnungen in dieser Form. Im Dezember 2016 wurde deshalb bereits die Hälfte aller Rechnungen elektronisch eingereicht. Jetzt präzisiert die Eidgenössische Steuerverwaltung wegen anderslautender Meinungen im Markt klar und deutlich: Elektronische Rechnungen sind auch ohne digitale Signatur für den Vorsteuerabzug berechtigt. Die Mehrwertsteuerverordnung wird derzeit in diesem Sinne überarbeitet.

Bundesrat bewilligt neue Strategie zum Schutz vor Cyberrisiken Admin
Die Digitalisierung und Automatisierung schreitet in allen Lebensbereichen voran. Das bringt Risiken mit sich, wie die ständigen Cyberangriffe zeigen. Digitale Spionage und Sabotage, stets neue Arten von Malware sowie Cybererpressungen gehören zum Alltag. Der Bundesrat hat deshalb beschlossen, eine zweite Nationale Strategie zum Schutz der Schweiz vor Cyberrisiken auszuarbeiten und zu finanzieren. Unternehmen und Private sollen die Chancen der Digitalisierung nutzen können, ohne dabei unverhältnismässige Risiken einzugehen.

Serie über den internationalen automatischen Informationsaustausch V: Selbstanzeige! Admin
Am 1. Januar 2017 tritt das Bundesgesetz über den internationalen automatischen Informationsaustausch in Steuersachen (AIA) in Kraft und damit namentlich auch das entsprechende Abkommen mit den uns umgebenden Mitgliedstaaten der Europäischen Union. Wir fassen die Lage für Betroffene aufgrund eines Gesprächs mit einem spezialisierten Anwalt hier nochmals zusammen.

Serie über den internationalen automatischen Informationsaustausch IV: Secondos sind besonders betroffen Admin
Der «TagesAnzeiger» schreibt am 16. August 2016: «Haben Sie Ihr Ferienhaus versteuert? - Jetzt kommen in der Schweiz nicht deklarierte Immobilien ans Licht». Betroffen seien besonders Secondos und Ausländer in der Schweiz, die im Ausland eine Liegenschaft besitzen.

Dürfen Berufsgeheimnisträger wie Ärzte oder Anwälte Kundendaten in die Cloud auslagern? Admin
Immer wieder wird die Frage gestellt, ob Berufsgeheimnisträger wie Ärzte oder Anwälte die Kundendaten einem Cloudanbieter anvertrauen dürfen, ohne sich strafbar zu machen. Was sagt das Gesetz dazu?