News von META10


Gefahren des «Internets der Dinge» eindämmen Admin
Das «Internet der Dinge», auf Englisch «Internet of Things IoT», ist gross im Kommen. Gemeint ist damit die Vernetzung von Gegenständen mit dem Internet, damit diese selbstständig über das Internet kommunizieren und Aufgaben für den Besitzer erledigen. Es geht dabei um Dinge wie Speicher, Webcams, Modems, Drucker und Scanner, Lichtschalter, Heizungen und Klimaanlagen, Kühlschränke, SmartTVs, Radios. Mit dem «Internet der Dinge» öffnet sich ein breites Tätigkeitsfeld für Hacker. Diese Gefahr lässt sich eindämmen.

Sind der alte und der neue Internet-Protokoll-Standard kompatibel und wer vergibt die neuen IP-Adressen? Admin
Frage von H. A. in K.: «Sie schreiben, derzeit laufe die Umstellung der Internet-Protokoll(IP)-Adressen von herkömmlichen Standard IPv4 auf den neuen Standard IPv6. Dazu habe ich zwei Fragen: Sind IPv4 und IPv6 kompatibel und wer vergibt die neuen IP-Adressen?»

Verfolgen Sie META10 auf Twitter, LinkedIn, Facebook, XING, Google+ und YouTube Admin
META10 will künftig mit Kunden, Freunden, Interessenten und Neugierigen vermehrt über die Sozialen Medien interaktiv kommunizieren. Deshalb werden auf den wichtigsten Kanälen die entsprechenden Kommunikationsaktivitäten aufgebaut. Wir freuen uns auf Ihre Kommentare und den elektronischen Dialog mit Ihnen. Lesen Sie, über welche Namen und Links Sie uns auf Twitter, LinkedIn, Facebook, XING, Google+ und YouTube finden.

IT-Sicherheit IV: META10 ist Mitglied des grössten Internet-Austausch-Knotens der Schweiz Admin
«We welcome our new member Meta10», twitterte @swissix am 11. November 2016. Der von Ulf Kieber (Bild) präsidierte Verein SwissIX Internet Exchange ist der grösste Internet-Austausch-Knoten der Schweiz. Er erlaubt den lokalen Internetverkehr mit der höchstmöglichen Qualität und Ausfallsicherheit im Schweizer Rechtsraum zu halten.

Harziger Fortschritt bei Internetnutzung in den Fliegern Admin
Namentlich vielfliegende Cloud-Computing-Anwender wünschen sich ein kostengünstiges, sicheres, technisch ausgereiftes Internetangebot über den Wolken. Da gibt es erstaunlicherweise auch im doch schon fortgeschrittenen 21. Jahrhundert nur einen sehr harzigen Fortschritt. Die Swiss hat angekündigt, ab 2016 in den neuen Langstrecken-Boeing 777 den Passagieren WLAN anzubieten.

Das Rennen um die „.swiss“-Internetadresse beginnt am 7. September 2015 Admin
„.swiss“ ist die neue Internetadresse, welche die Schweizer Herkunft verbürgt. „.swiss“ steht ausschliesslich Organisationen, Marken und Unternehmen zur Verfügung, die einen eindeutigen Bezug zur Schweiz aufweisen. Der Bund prüft die Bewerbungen akribisch. Im Herbst 2015 beginnt das Rennen um dieses Internetadressenjuwel.

Die aktuellen Bedrohungen in der Cyberwelt Admin
Die seit zehn Jahren aktive Melde- und Analysestelle Informationssicherung MELANI hat ihren Bericht über das zweite Halbjahr 2014 veröffentlicht. Aufgezeigt wird darin namentlich die neuste Lieblingsbeschäftigung der Hackergemeinde: Auf sensible Daten eines Unternehmens zugreifen und dann mit der Drohung von deren Veröffentlichung eine Erpressung starten.

Warnung von MELANI: Jetzt sind Kunden von KMU das Ziel von Phishingangriffen Admin
Die Melde- und Analysestelle Informationssicherung MELANI gab am 31. März 2015 eine neue Warnung heraus: Internetbetrüger verüben gezielte Phishingangriffe mit dem Namen kleinerer und mittlerer Unternehmen. Betroffen sind KMU in den verschiedensten Tätigkeitsbereichen. Die betroffenen Unternehmen betreiben eine Website, die in irgendeiner Weise Kunden-E-Mail-Adressen verwendet und gespeichert hat. Häufig erfolgt diese Speicherung von E-Mail-Adressen für den Versand eines Newsletters.

SWITCH hat den Direktverkauf von .ch-Internet-Adressen eingestellt Admin
Die Stiftung SWITCH hat den Direktverkauf von .ch-Domain-Namen am 1. Januar 2015 eingestellt und übergibt die Kundenbetreuung schrittweise an ihre Geschäftspartner, die Registrare. Die Kunden werden von SWITCH schrittweise zum Transfer aufgefordert.

Online-Shopping: Unaufmerksamkeit und Unvorsichtigkeit wird gesetzlich nicht geschützt Admin
Wer sich beim Online-Shopping mit einem Mindestmass an Aufmerksamkeit selbst hätte schützen oder den Irrtum durch ein Minimum zumutbarer Vorsicht hätte vermeiden können, wird strafrechtlich nicht geschützt (Bundesgerichtsentscheid 126 IV 165). Deshalb ist die Aussicht auf die Eröffnung eines Strafverfahrens wegen Betrugs beim Online-Shopping sehr gering.